Ein Verkehrsschild auf rosafarbiger Wand: weißer Pfeil auf blauem Grund.

Wieder da!

In eigener Sache

Nach vier Ausgaben des Karneval der Kulturen habe ich mich entschieden, wieder selbstständig zu arbeiten. Ich bedanke mich bei meinen Kolleginnen und allen Beteiligten, Partner*innen und Gruppen für die wunderbar verrückte Zeit – manchmal am Rande des Wahnsinns, manchmal darüber hinaus aber immer wild, bunt, groß, mit dem Blick nach vorne und voller Anfänge. Immer wieder. Ich habe gemeinsam mit allen dort unfassbar viel gelernt und erlebt und bin ein anderer Mensch, als ich vorher war. So sollte es sein.

Nun geht es weiter mit spannenden neuen Projekten hier bei berlin acts: kultur pr das ja nur in leichtem Schlaf lag und nie ganz verschwunden war.

Ich freue mich, auf alles was kommt!
Der Anfang ist nicht nur nah.
Er ist da!

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Ein großes Gemälde, auf dem vage Menschen mit verbundenen Kopfwunden zu sehen sind. Im Rahmen des Bildes spiegelt sich die Fotografin. In der Spiegelung sind noch Skulpturen und Museumsbesuchende zu erkennen.

In eigener Sache

Neue Website. Neue Schwerpunkte. Die gleiche Neugier.

Eine neue Website bietet immer auch die Gelegenheit, einmal genauer hinzusehen: Was mache ich eigentlich heute? Was ist über die Jahre geblieben – und was hat sich verändert?

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Autor Salman Rushdie steht mit einem Stift in der Hand neben Ruth Hundsdoerfer, die Bücher in der Hand hält, die er gleich signieren wird.

In eigener Sache, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Optimismus, Liebe und eine Tanzparty | Salman Rushdie im Interview

Normalerweise gilt: Die Pressesprecherin gehört irgendwo weit hinter die Kamera. Doch in diesem besonderen Fall war der Interviewort etwas zu klein und ich bin dankbar, dass der Moment, in dem ich Sir Salman Rushdie kennenlernte, festgehalten wurde.

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Mehrere Menschen vor der Logowand des Deutschen Schauspielpreises. In der Hand halten sie ein Transparent mit der aufschrift „Kulturabbau verhindern“.

In eigener Sache, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Deutscher Schauspielpreis für #BerlinIstKultur

„Eigentlich ein trauriger Anlass, um einen Preis zu gewinnen“ sagte mir jemand nach der Preisverleihung. Und so fühle ich mich auch: Einerseits stolz, dass wir mit #BerlinIstKultur geschafft haben, alle Sparten im Protest zu vereinen und uns nicht gegeneinander ausspielen zu lassen. Andererseits wütend, da wir nach einem Jahr Kampf für den Erhalt von vielfältiger…

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