Hand hält ein Fotoobjektiv. Im objektiv sieht man eine Person, die die Zunge herausstreckt.

Sichtbar werden: Ein Workshop für die eigene Internetpräsenz

Beratung, Workshop

Wer schon einmal versucht hat, „mal eben“ die eigene Website zu überarbeiten, kennt das Gefühl: Man öffnet das Content-Management-System mit guten Vorsätzen – und schließt es zwei Stunden später wieder, ohne dass sich sichtbar etwas verändert hätte. Zu groß die Aufgabe, zu unklar der erste Schritt, zu viele Plattformen, die alle gleichzeitig bespielt werden wollen.

Genau hier setzt mein Workshop an, den ich Ende September zweimal im Rahmen des Förderprojekts FAIR P(L)AY der ASSITEJ anbieten darf. Als ein Mensch, der seit über 30 Jahren Kulturinstitutionen und Künstler*innen in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit begleitet weiß ich, wo im Arbeitsalltag die Zeit für die eigene Sichtbarkeit fehlt. Meine Social-Media-Kanäle sind der Beweis dafür. ;-)

Worum geht es?

In zwei Stunden nehme ich den Druck raus, ohne die Ansprüche kleinzureden. Die Teilnehmenden entwickeln eine realistische Vorstellung davon, was ihre Internetpräsenz tatsächlich leisten sollte und kann – und was nicht. Denn eine Website oder ein Social-Media-Kanal ersetzt keine Akquise, aber sie kann sie sehr wirkungsvoll unterstützen: als digitale Visitenkarte, als Ort, an dem Interessierte selbst herausfinden können, wer da eigentlich arbeitet und wie.

Notwendig, sinnvoll, optional – eine Frage der Priorität

Der Kern des Workshops ist eine einfache, aber oft übersehene Unterscheidung: Nicht alles, was möglich ist, ist auch notwendig. Wir sortieren gemeinsam,

  • was für eine funktionierende Internetpräsenz unverzichtbar ist,
  • was sich lohnt, wenn Zeit und Kapazitäten es zulassen,
  • und was getrost warten kann – oder ganz wegfallen darf.

Diese Priorisierung ist besonders für kleine Kulturbetriebe, Solo-Selbstständige und Projektteams mit begrenzten Ressourcen entscheidend. Denn die Frage ist selten „Was wäre schön?“, sondern „Was schaffen wir realistisch – und womit erzielen wir die größte Wirkung?“

Lust statt Last

Das erklärte Ziel des Workshops ist es, Lust auf die eigene Außendarstellung zu machen. Ich vermittle ausdrücklich nicht den Eindruck, dass gute Sichtbarkeit bedeutet, ständig neue Inhalte zu produzieren oder auf möglichst vielen Plattformen gleichzeitig präsent zu sein. Im Gegenteil: Oft ist weniger mehr – wenn es klug ausgewählt und konsequent umgesetzt ist.

Am Ende der zwei Stunden nehmen die Teilnehmenden keine fertige Website mit, aber etwas mindestens genauso Wertvolles: einen klaren Blick darauf, wo sie mit ihrer eigenen Internetpräsenz stehen, welche nächsten Schritte wirklich zählen – und die Zuversicht, dass gute Sichtbarkeit machbar ist, auch mit begrenzten Mitteln.

Zum Mitnehmen

Damit das Gelernte nicht nur im Workshop bleibt, gibt es ein Handout mit einer Checkliste zur eigenen Präsenz im Netz. Damit können die Teilnehmenden ihre eigene Website und ihre Kanäle im Anschluss in Ruhe und strukturiert überprüfen – und wissen genau, wo sie als Nächstes ansetzen sollten.

Der Workshop ist Teil von FAIR P(L)AY, einem Förderprojekt der ASSITEJ. Bei Fragen zu unseren Workshop-Angeboten rund um Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Kommunikationsstrategie melden Sie sich gerne!

Kleiner Theaterraum in einem Altbau. An der Wand hängen Fotos. Noch ist der zuschauerraum leer.

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„Ich weiß gern, was mich erwartet“: Zugänglichkeit beginnt vor der Veranstaltung

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Viele seile mit größeren Ringen daran. Man kann sich von einem zum nächsten hangeln.

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Beratung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Website, Workshop

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Pressearbeit, Social Media, Website, SEO: Für Selbstständige, kleine Unternehmen, Vereine oder Künstler*innen gehören diese Aufgaben zum Alltag, ohne dafür eine eigene Kommunikationsabteilung zu haben. Oft landen die Aufgaben deshalb bei Menschen, die eigentlich etwas ganz anderes machen sollen. Sie schreiben nebenbei Pressemitteilungen, überlegen, was sie auf Instagram posten könnten, aktualisieren die Website oder fragen sich,…

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Praktische Dokumentvorlage für die Einwilligung zu Kinderfotos

Einfach zu verstehen und schnell anzupassen: Mit dieser einfachen Vorlage können Sie sich absichern, wenn Kinder und Jugendliche fotografiert werden sollen.

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Es gibt Organisationen, die kommunizieren zu wenig. Viel häufiger begegne ich allerdings welchen, die ziemlich viel machen. Sie posten. Sie verschicken Newsletter. Sie pflegen ihre Website. Sie schreiben Pressemitteilungen. Sie sitzen in Redaktionsrunden. Sie diskutieren über LinkedIn, Instagram oder TikTok. Und irgendwann entsteht dieses diffuse Gefühl: Wir tun ständig etwas – aber bringt uns das…

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Viele Kulturinstitutionen investieren viel Zeit (und Geld) in ihr Programm – und oft erst danach in die Kommunikation. Das ist verständlich. Schließlich müssen Pressemitteilungen geschrieben, Social-Media-Beiträge veröffentlicht und Veranstaltungen beworben werden. Kommunikation wird dabei häufig als Mittel zum Bewerben des Programms verstanden. Ich glaube, dass sie viel mehr sein kann.

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Inklusive Bühnenpraxis

In der Barrierefreiheit für Besucher*innen von Theatern ist in den letzten Jahren schon einiges bewegt worden, auch wenn der aktuelle Zustand immer noch nicht zufriedenstellend ist. Doch wenn wir wirkliche Inklusion erreichen wollen, müssen auch die Ensembles und die Bühnen für behinderte Menschen geöffnet werden. Wie das gelingen kann und warum (auch hier) der gesamte…

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Barrierefreiheit, Beratung, Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

„Willkommen ist, was kommen will“

Mit diesem Zitat aus „Leichter Gesang“ vom Deutschen Theater Berlin eröffnet die taz den Bericht über das „inkl. - Festival für Theater, Tanz und Performance“ am vergangenen Wochenende.

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Grafik. Grüne und orangene Elipsen auf zerknülltem Papier, das wieder glattgezogen wurde.

Barrierefreiheit, Beratung, Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

inkl. Festival

Die Kulturstiftung des Bundes fördert im pik-Mentoring-Programm für Disabled Leadership in den vergangenen zwei Jahren 45 Künstler*innen und Kulturmacher*innen. Nun findet im Herbst 2025 erstmalig ein Festival mit Geförderten statt, das sich kein Theatermensch entgehen lassen sollte.

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Vor dem Brandenburger Tor steht eine Person in schwarzem Anzug und grüner Maske und Handschuhen mit Mikrophon auf einem kleinen Lastwagen. Daran ein Transparent: #BerlinIstKulturelleVielfalt.

Beratung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Website

#BerlinIstKultur

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Strahlende Spiegelkugel reflektiert violettes Licht.

Beratung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Social Media

#EineFürAlle

Die für mich fünfte Spielzeit an der Komischen Oper Berlin hat begonnen und ich freue mich sehr auf alles, was kommt! Als Freiberuflerin unterstütze ich die Kommunikationsabteilung im Bereich Social Media und übernehme die Pressearbeit für...

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Workshop

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Beratung, Redaktion, Social Media, Text

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Nach der digitalen Ausgabe des Festivals 2021, freut sich das Team auf ein Festival in Präsenz im Frühjahr 2023 im frisch fertiggestellten Theater STRAHL am Ostkreuz. Wir waren für alle Printprodukte (Magazin, diverse Flyer, Plakate) und den Website Blog verantwortlich, die Merchandising Artikel und die Social Media Aktivitäten. augenblickmal.de

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Beratung, Social Media

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Beratung, Social Media

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Im Frühjahr 2020 war plötzlich alles anders: Theater geschlossen, Veranstaltungen abgesagt, Kommunikation fast ausschließlich digital. Gleichzeitig entstanden in kürzester Zeit unzählige neue Online-Formate und viele Kulturinstitutionen mussten sehr schnell überlegen, wie sie mit ihrem Publikum in Kontakt bleiben können. Im Rahmen der „Woche für nicht-infektiöse Begegnungsformate“ der Geheimen Dramaturgischen Gesellschaft war ich als Expertin für…

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Ein Junge sitzt vor einem Laptop. Seine Eltern schauen ihm über die Schulter.

Beratung, Redaktion, Website

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Ein Theater mitten in der Spielzeit plötzlich schließen zu müssen, ist das Schlimmste, das passieren kann. Um weiter mit dem treuen Publikum in Kontakt zu bleiben, hat sich das GRIPS Theater Berlin entschieden, eine umfangreiche WordPress-Seite in Auftrag zu geben. Innerhalb von zwei Wochen entwickelten wir das Konzept und bauten die Seite, die bis heute…

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Corona und Community Management

#flattenthecurve, die Eindämmung der Neuansteckungen ist das Gebot der Stunde. Kulturinstitutionen schließen, weitere öffentliche Institutionen werden in Kürze folgen. Für die Kultur mit ihren komplexen Strukturen aus privaten Trägern, öffentlicher Förderung und Sponsoringzuschüssen mit Festangestellten und vielen freien Mitarbeitern ist dies schon jetzt ein finanzieller Kraftakt, der unmittelbar an die Substanz geht. Auch wenn es…

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